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21.10.2010: Hersteller des neuen Körperscanners: keine Verwicklung in Streumunition laut Stellungnahme von L-3 Communications Corporation

Vor einigen Monaten sorgte die Meldung für ein breites Echo, dass der Hersteller der Körperscanner, die derzeit am Flughafen Hamburg getestet werden, in die Produktion von Streubomben verwickelt sei...
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25.09.2010: Weltkindertagsfest 2010 in Bochum-Dahlhausen //
Lange Nacht des Sports in Bochum //
Erstes ju care-Open-Air-Kinderkino

Ein buntes und aktives Wochenende in Bochum begeisterte viele Kinder, Jugendliche und Familien.
In der Innenstadt fand erstmalig die "Lange Nacht des Sports" statt, und in Bochum-Dahlhausen gab es ein Stadtteilfest, an dem wir zusammen mit der UNICEF-Arbeitsgruppe anlässlich des Weltkindertags mit den Kindern gebastelt, gemalt und gespielt haben.
Außerdem starteten wir unser erstes Open-Air-Kinderkino-Event....
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20.09.2010: Weltkindertag 2010: "Respekt für Kinder!"

Weltkindertag 2010: Respekt für KinderIn diesem Jahr steht der Weltkindertag unter dem Motto "Respekt für Kinder!" und soll ein deutliches Signal an die Gesellschaft und die Politik sein, Kinderrechte zu achten, die Beteiligung von Kindern zu fördern und Kinder als eigenständige Persönlichkeiten zu respektieren.
Zusammen mit vielen anderen Organisationen wird sich auch ju care Kinderhilfe an den Aktionen rund um den Weltkindertag beteiligen...
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09.09.2010: Selbstverpflichtungserklärung und Transparenz

Die Forderung nach einer Selbstverpflichtung, die den Umgang mit anvertrauten Kindern und Jugendlichen definiert, haben wir unterstützt und veröffentlichen hier die Selbstverpflichtungserklärung von ju care Kinderhilfe.
Diese Selbstverpflichtung ist eine der neun Empfehlungen, die wir im Dialog mit den Ministerien an die Fachausschüsse des Runden Tisches gegen sexuellen Kindesmissbrauch gesendet haben.
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06.09.2010: Spielplatzeinweihung bei Förderschule, Bochumer Musiksommer

Spielplatzeinweihung FörderschuleAuf dem Gelände einer Förderschule wurde von den Kindern ein fantastisches Spielgelände begeistert eingeweiht. Dieser neue Spielbereich im Wildwest-Stil wurde von Azubis der Sparkasse in Kooperation mit einer Coaching-Firma gebaut. Wir waren bei der Einweihung dabei.
Eine weitere Aktion des Wochenendes: beim Bochumer Musiksommer hat Birgit Jungjohann beim
Radio Bochum-Frauen-Fußballchor mitgesungen, die Proben und der Auftritt sind von uns dokumentarisch begleitet worden.
[weiterlesen... mit Fotos, Interviews und einem Video]

22.08.2010: Sonderseite "Streumunition" erneuert

Die Sonderseite zu Streumunition (Streubomben) ist vollständig erneuert worden und wurde nicht nur um die aktuellen Ereignisse, sondern auch um Videos, Audiodateien und Fotogalerien ergänzt.
[Zur Sonderseite Streumunition]

26.07.2010: Katastrophe bei Loveparade Duisburg 2010 — Anteilnahme für Opfer und Angehörige

Die Nachricht von der Massenpanik und den vielen Toten bei der Loveparade in Duisburg erreichte uns im Stadion, als wir das Viertelfinale der U20-Frauen-Weltmeisterschaft in Bochum zusammen mit Spielerinnen der Frauen-Fußballmannschaft von "Wilde13 Sprockhövel" verfolgten.
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17.05.2010: Benefiz-Projekt neu aufgelegt — die "K-CD"

Logo (small) K-CD, Benefiz-Aktion von ju care KinderhilfeMit der "K-CD" unterstützt ju care Kinderhilfe durch ehrenamtliche Produktion von CDs und DVDs Hilfsprojekte für Kinder. Der gesamte Verkaufserlös wird dabei als Spende verwendet. Mitmachen können alle Schulen, Organisationen, Einrichtungen, Firmen und auch Privatpersonen!
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10.05.2010: Tag der Familie, Kicken für Kinder, 7 Jahre ju care Kinderhilfe

Ballons Jubiläum 7 Jahre ju care KinderhilfeIn dieser zweiten Maiwoche fallen gleich mehrere Ereignisse an:

  • unser siebenjähriges Jubiläum
  • das Benefiz-Fußballspiel "Kicken für Kinder"
  • der Internationale Tag der Familie

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17.04.2010: Konferenz gegen Uranwaffen

In Berlin ging am Samstag die erste Konferenz zur Ächtung der DU-Munition zu Ende. Mehrere Organisationen, darunter auch ju care Kinderhilfe, legten den Grundstein für ein deutsches Netzwerk gegen Uranmunition....
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30.03.2010: Unterstützung des World Community Grid

Zur ehrenamtlichen Bearbeitung humanitärer Aufgaben beteiligt sich ju care Kinderhilfe mit freier Computerkapazität an dem World Community Grid.
Jeder kann mit seinem Computer an diesen Projekten kostenlos und sicher teilnehmen und einen wertvollen Beitrag leisten!
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Gegen sexuellen Kindesmissbrauch und Gewalt05.03.2010: Missbrauchsskandale und die Bereitschaft, zuzuhören

Missbrauchsskandale erschüttern in diesen Monaten ganz besonders die Öffentlichkeit, es geht um Skandale in Kirchen, Schulen, Internaten, Einrichtungen.
Im Moment vergeht kaum ein Tag, an dem nicht wieder ein Artikel zu Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung erscheint...
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01.01.2010: Jahresgrüße

Zum Jahresbeginn 2010 wünschen wir Ihnen, unseren Website-Besuchern, alles Gute und ein gesundes, glückliches Neues Jahr!
Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, den Kooperationspartnern,...
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02.12.2009: Dokumentation geplant

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass geplant ist, eine ausführliche Dokumentation über unsere Arbeit der psychosozialen Betreuung von kranken und verletzten Kindern zu erstellen.
Das zugrundeliegende Material wurde über einen Zeitraum von mehreren Jahren gesammelt und gewährt Einblicke in alle Bereiche unserer Betreuungsarbeit...
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20.11.2009: 20. Weltkindertag

Zwangster Weltkindertag, zwanzig Jahre UN-Kinderrechtskonvention. Und auch zwanzig Jahre intensiver Bemühungen vieler Organisationen und Verbände, etwas in das Bewusstsein und in den Alltag er Erwachsenen und Entscheidungsträger einfließen zu lassen, was eigentlich selbstverständlich ist:
dass Kinder Rechte haben.
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02.10.2009: Unterstützung für "Plantagenkinder"

Erneut hat eine Schule in NRW die Möglichkeit genutzt, über unsere Aktion "Tracks for Children's Help" DVDs ehrenamtlich produzieren zu lassen.
Der dadurch mögliche Verkaufserlös der DVDs, die für die Eltern der Schülerinnen und Schüler gedacht sind, kommt direkt den Kindern von Tagelöhnern zugute, die in dem äthiopischen Dorf Monopole leben, ein Dorf inmitten einer Plantagenregion.
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Luftbrücke bringt 24 afghanische Kinder zurück - ju care Kinderhilfe27.07.2009: Luftbrücke bringt 24 Kinder zurück

Um 20:15 hob die Maschine mit 24 afghanischen Kindern in Richtung Heimat vom Frankfurter Flughafen ab. Die Kinder wurden auf humanitärer Basis in Deutschland in Zusammenarbeit mit vielen Krankenhäusern behandelt
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26.06.2009: EvK Hattingen operierte wieder Kinder mit Gaumenspalte

In mehreren Etappen konnten wieder fünf afghanische Kinder mit Lippe-/Kiefer-/Gaumenspalte im Evangelischen Krankenhaus Hattingen operiert werden. Die drei Mädchen und zwei Jungen wurden auf humanitärer Basis zur Behandlung nach Deutschland gebracht.
Auch der kleinen Kainat, über die die Presse berichtete,...
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22.06.2009: Rückflug behandelter afghanischer Kinder

Wir freuen uns, dass wieder zehn afghanische Kinder den Rückflug in ihre Heimat angetreten haben. Die Kinder, die hier in Deutschland über einen deutschen Verein auf humanitärer Basis behandelt wurden, sind am 23.06 in Kabul gut angekommen.
Zwei dieser Kinder haben wir ebenfalls mit betreut, darunter den kleinen 15 Monate alten Said Mohammad, der schwerste Verbrennungen durch einen Sturz in einen afghanischen Erdofen erlitten hat.
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Teilnahme am 2. Bochumer Symposium zur Bildgebung in der Kindertraumatologie und -orthopädie. ju care Kinderhilfe20.06.2009: Teilnahme am 2. Bochumer Symposium zur Bildgebung in der Kindertraumatologie und -orthopädie

Birgit und Oliver Jungjohann vom Team ju care Kinderhilfe haben an der wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltung im Bergmannsheil Bochum teilgenommen.
Dieses 2. Bochumer Symposium beschäftigte sich mit der Bilddiagnostik von kindlichen Verletzungen und Erkrankungen sowie operativen Möglichkeiten.
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03.06.2009: Ankunft von Notfallkindern am Frankfurter Flughafen

Vom einem deutschen Verein konnte jetzt eine Versorgung mehrerer afghanischer Notfallkinder organisiert werden, die seit Mai auf eine dringende Hilfe warteten.
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Juni 2009: Mehrere neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ju care Kinderhilfe

Unser Team hat weitere Verstärkung erhalten! Wir freuen uns sehr, dass unsere humanitäre Hilfe für Kinder jetzt durch weitere Mitarbeiterinnen und einen neuen Mitarbeiter unterstützt wird.
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Kinderrechte ins Grundgesetz - ju care Kinderhilfe unterstützt das Aktionsbündnis Kinderrechte14.05.2009: Fachdiskussion in Berlin: Kinderrechte ins Grundgesetz

Das Aktionsbündnis Kinderrechte (UNICEF, Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund) hat zu einer hochrangig besetzten Fachdiskussion eingeladen, um die explizite Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz zu diskutieren.
Diskussionsgäste waren u.a. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Dr. Jürgen Gehb, rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Leider konnten wir der Einladung zu dieser Diskussion nicht folgen
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23.03.2009: Rückflug 22 gesunder Kinder in ihre Heimat Afghanistan

Heute konnten 22 gesunde Kinder zu ihren Familien nach Afghanistan zurückkehren. Die Kinder wurden zur medizinischen Behandlung auf humanitärer Basis in Deutschland für eine Zeit aufgenommen. Das Team ju care Kinderhilfe betreute einige Kinder während des Krankenhausaufenthaltes und während der Nachversorgungen.
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29./30.01.2009: 3. Luftbrücke für kranke und verletzte afghanische Kinder gestartet

Über einen deutschen Verein sind am 29.01. 19 afghanische Kinder zu ihren Familien zurückgekehrt, am Folgetag kamen 80 Kinder zur dringenden medizinischen Behandlung nach Deutschland.
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04.12.2008: Verbotsvertrag über Streumunition unterzeichnet

Streumunitionsopfer - Verbotsvertrag für Streubomben unterzeichnet. ju care KinderhilfeÜber 100 Staaten unterzeichneten in Oslo auf der letzten Konferenz im Rahmen des "Oslo-Prozess" den Vertrag, der Streumunition ein Ende setzen soll.
Nach einer manchmal sehr frustrierenden Arbeit im politischen Bereich ist diese Unterzeichnung auch für unser Team ein Erfolg.
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21.07.2008: "Verblutende Rüstungsindustrie? Deutschlands Streubomben und ihre Lobby"
Eine Sendung in "Zeitfragen", Deutschlandradio Kultur.

Das Feature von Thomas Klug beschäftigt sich mit den steigenden Rüstungsexporten der deutschen Industrie und der besonderen Gefährlichkeit der Streumunition.
Im Interview u.a.: Francois de Keersmaeker von Handicap international, Birgit Jungjohann und Oliver Jungjohann von ju care Kinderhilfe (ehemals jutecmedia care), Thomas Küchenmeister von Aktionsbündnis Landmine.de
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+++ 20.05.2008: noch 10 Tage Streumunitionskonferenz in Dublin
Seit dem 19.05.2008 verhandeln viele Staatendelegationen in Dublin über einen Verbotsvertrag von Streumunition, das Ergebnis soll bis zum 30.05.2008 vorliegen.
Es wird sich zeigen, ob die deutsche Position wirklich eine Änderung erhalten hat, wie es einzelne Politiker unterstreichen oder in ihren Formulierungen vorgeben.
Einerseits werden Übergangsfristen und Ausnahmen gefordert, es wird mit Bezeichnungen jongliert, um bestimmte Waffentypen nicht mehr als "Streumunition" gelten zu lassen.
Andererseits wird betont, dass man alles in die Wege leitet, um der humanitären Verantwortung gerecht zu werden.

Handicap International hat ein interessantes, detailliertes Tagebuch der Verhandlungen begonnen, das das Gezerre um möglichst wenig Zusagen sehr deutlich macht.

Weitere Links:

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+++ 18.05.2008: Aktualisierungen wegen vieler Aufgaben verschoben
Wegen unseres momentanen Schwerpunktes, die psychosoziale Unterstützung von kranken und verletzten Kindern, haben wir die anderen Bereiche unserer Arbeit deutlich zurückgefahren.
Weitere Details unter "Aktuelle Kurzinfos".

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+++ 04.04.2008: Ergänzung um Link zu WDR-Beitrag
Unsere Themenseiten "Misshandlung und Missbrauch" sind um einen Link zu einem Beitrag des WDR ergänzt worden. Am 03.04.2008 sendete WDR5 in der Sendereihe "Neugier genügt" ein Feature mit dem Titel "Angeklagt wegen sexuellen Missbrauchs – wie leicht die Justiz irren kann", eine Sendung von Maike Mackerodt.
In den rund 17 Minuten werden die Probleme angerissen und bestätigt, die wir auch detailliert in unserem dritten Teil der Themenseite beschreiben.

anhören: "Angeklagt wegen sexuellen Missbrauchs – wie leicht die Justiz irren kann"
(Audio-Datei für den RealPlayer, Link zum WDR-Archiv)

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+++ 18.02.2008.: Streubombenkonferenz in Wellington
Vom 18. bis zum 22.02.2008 findet in Wellington (Neuseeland) eine wichtige Vorbereitungskonferenz zum Verbot von Streumunition statt.
Die Konferenz wird ein wesentlicher Schritt sein, die Unterzeichnung der Wellingtoner Erklärung soll die Bereitschaft der rund 100 teilnehmenden Staaten belegen, im Mai in Dublin einen Vertrag zum Verbot dieser grausamen Munition auf den Weg zu bringen.

Wie Deutschland zu den endlich notwendigen Schritten stehen wird, ist angesichts der Widersprüchlichkeit zwischen den politischen Äußerungen und den fehlenden Konsequenzen sehr fraglich.
Als Partnerorganisation von Handicap International haben wir vor dieser Konferenz in Wellington erneut an Politiker appelliert, der humanitären Verantwortung und besonders dem Schutz von Kindern gerecht zu werden und die längst überfälligen Schritte zu gehen, die andere Staaten in vorbildlicher Weise bereits umgesetzt haben.

Informationen zur Streubombenkonferenz in Wellington:
Themenseite von Handicap International

Ergänzung vom 21.02.2008: "Weiterhin jedoch ging es auch um potentielle Ausnahmen zum Verbot, insbesondere die sensorengesteuerten Waffen. Die Staaten, die diese in die Diskussion gebracht hatte, fühlten sich durch das Positionspapier von Handicap International und Austcare angegriffen, brachten aber keine Antworten auf die offenen Fragen des Papiers."
(Quelle: Auszug aus dem Bericht von Handicap International zum 4. Tag der Konferenz).

In der Zwischenzeit hat uns das Büro von Herrn Dr. Lammert (Präsident des Deutschen Bundestages) erneut angerufen und ließ fragen, in welcher Weise noch weitere Schritte in dieser Richtung getan werden könnten.
Mit diesem Anruf hat Herr Dr. Lammert erfreulicherweise sein Versprechen vom 18.12.2007 (persönliches Gespräch in Bochum) eingehalten; andererseits ist die Antwort eigentlich auch einfach: die Bundesregierung muss schlicht und ergreifend zu ihren Äußerungen stehen, "der humanitären Verantwortung gerecht" zu werden.

Ergänzung vom 22.02.2008, Ende der Konferenz:
Ein sehr schönes Signal geht von der Wellingtoner Streubombenkonferenz aus: eine Delegation nach der anderen unterzeichnete die Wellingtoner Erklärung, die die signierenden Staaten zu einem Verbotsvertrag in Dublin im Mai verpflichtet.
83 Staaten unterzeichneten in Wellington sofort, andere Delegationen wollen noch die Rückmeldungen ihrer Regierungen abwarten, wobei damit gerechnet wird, dass bis zum Mai 140 Staaten unterzeichnen werden.
Wie es sich vorher schon zeigte, behält ausgerechnet die deutsche Delegation ihre Bremserrolle bei und ließ die Bedenken in einem Anhang zum Vertragsentwurf notieren, unterzeichnete aber ebenso die Erklärung.
Der Entwurf der Erklärung blieb aber im Wesentlichen unverändert.

Mit den Forderungen nach einer "Übergangszeit" dieser schrecklichen Waffen und einer Lockerung für sensorgesteuerte Munitionstypen, deren sichere Funktion bisher nicht nachgewiesen werden konnte, setzen die deutschen Vertreter ein unglaublich beschämendes Zeichen seitens eines Landes, das politisch so viel um Menschenrechte und humanitäre Hilfe gibt.

Die politische Arbeit und die Bitten an die Zivilbevölkerung zum weiteren Protest haben daher nach wie vor eine hohe Berechtigung, besonders in Deutschland, das eines der wichtigsten Exportländer dieser Technologie ist.
Helfen Sie persönlich bitte mit, es lohnt sich für viele Menschen!

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+++ 14.02.2008: Webseite erneut um weitere Inhalte ergänzt
In den letzten Monaten sind einige neue Bereiche zu der Webseite hinzugekommen, manche Dinge wurden verbessert.
Hier die Übersicht, die ganz aktuelle Änderung zuerst:

NEU ab 14.02.2008: die "just for fun"-Galerien.
Foto-Galerien, auch mit Texten dabei, die an sich nicht direkt etwas mit der Arbeit von ju care Kinderhilfe zu tun haben. Diese Galerien sollen einfach nur Spaß machen, erfreuen, interessante Momente zeigen.....

Themenseiten, die zusammenfassende Informationen zu einzelnen Themen geben:

Ebenfalls neu: die Suchwörterliste mit Empfehlungen und Kommentaren. Die Seite listet Suchwörter auf, die andere in Suchmaschinen eingaben und so auf unsere Webseite gelangten.

Neben der Navigationsverbesserung enthalten viele Seiten jetzt auch eine Kurzfassung des Inhalts der jeweiligen Seiten, um in knappen Sätzen die ganz zentralen Aussagen herauszustellen.

Kleinere Änderungen und Ergänzungen gab es im Galeriebereich (weitere Bilder hinzugekommen, Navigation erweitert; weitere Bilder werden noch folgen), Chat-Informationen für die Systeme MSN Messenger, Yahoo Messenger (YIM), AOL Messenger (AIM) und Skype wurden auf der Kontaktseite hinzugefügt.

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+++ 11.01.2008: Zeit, Verständnis und Gemeinschaft
In den Debatten, Diskussionen, Tagesthemen und Zeitungsartikeln im Zusammenhang mit den notwendigen Änderungen in Gesellschaft, Politik und Gesetzgebung zeichnet sich immer wieder eine deutliche Linie ab:
außerhalb finanzieller Mittel und Personal fehlt es im Wesentlichen auch öfters an der gesunden Grundsubstanz.
Zeit, Verständnis, Liebe für Kinder, Gemeinschaft mit den Kindern.
Auch im April 2007 war das oft als Fazit der Diskussionsrunden und Kommentare innerhalb der bundesweiten Projektwoche "Kinder sind Zukunft" zu hören.
Manchmal werden solche Äußerungen als "merkwürdige", "befremdliche" oder "inadäquate" Einstellung Kindern gegenüber bezeichnet, und so sind wir froh, dass die Notwendigkeit genau dieser elementaren und gesunden Basis immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt und von vielen Fachleuten und Kinderschutzorganisationen ebenfalls als elementare Basis gesehen wird.

Ein sehr praxisnaher und aktueller Artikel dazu, der sich auf die Motivation von Kindern nach der Ferienzeit bezieht:
"Sich Zeit nehmen heißt das Zauberwort", Artikel vom Schulministerium NRW, 07.01.2008.
Zwei Kernaussagen des Artikels über das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern:
"Zuhören und miteinander reden ist mehr als nur wichtig"
"Der deutliche Akzent liegt auf mehr Zeit miteinander verbringen"

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+++ 18.12.2007: Gespräch mit Bundestagspräsidenten
Dr. Norbert Lammert zum Thema der Streumunition
Am Abend des 18.12. durften Birgit Jungjohann und Oliver Jungjohann von jutecmedia care mit dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert (CDU), ein persönliches Gespräch über Streumunition führen.
Diese Einladung erhielten wir als Folge eines Briefes über die Hintergründe und humanitären Zusammenhänge, die wir als Privatpersonen an Herrn Dr. Lammert schrieben.

Gespräch mit Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, über Streumunition. 18.12.2007Bei dem Gespräch in der CDU-Zentrale in Bochum-Wattenscheid, das rund eine dreiviertel Stunde dauerte, bemühten wir uns um ein Herausstellen der humanitären Verantwortung und der Gründe, die ein Beibehalten von Streumunition trotz der Selbstzerstörungsmechanismen aus humanitären Gesichtspunkten verbieten sollten.
Die deutsche Position ist bisher die, dass angeblich "sichere Munition" mit einer theoretischen Blindgängerquote von unter einem Prozent weiter eingesetzt werden soll.
Die Praxis, von der sowohl Opfer, als auch humanitäre Organisationen mit entsprechender Erfahrung und auch Militärexperten berichten, belegt eine Blindgängerquote der bisher "besten" Streumunition von rund 10%.
Wir bemühten uns auch deutlich zu machen, dass es neben dieser Zahl für Kinder und Erwachsene der betroffenen Regionen unerheblich ist, von welcher Art Streumunition sie verstümmelt wurden, ob die Bombe nun als sicher oder nicht bezeichnet wurde.

Als positives Ergebnis des Gesprächs kann man sehen, dass der Wille geäußert wurde, die militärische Notwendigkeit von Streumunition zu überprüfen, besonders auch in Abwägung mit den humanitären Gesichtspunkten, und möglicherweise mit Fachkreisen in einem anschließenden Prozess der Regelungen die Fakten genauer zu hinterfragen.

Weiterhin sehen wir es als sehr positives Signal an, dass sich Politiker entgegen der momentanen Meinung offensichtlich doch um ernstgemeinte Bedenken von Bürgerinnen und Bürgern kümmern.
Neben der Reaktion von Bundestagspräsident Dr. Lammert mit der Einladung zu einem persönlichen Gespräch erhielten wir auch weitere schriftliche Reaktionen:

  • Verteidigungsministerium (angeschrieben wurde Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung, geantwortet hat im Auftrag Oberst im Generalsstab, Werner Heidemann, ständiger UN-Vertreter Deutschlands)
  • Auswärtiges Amt (angeschrieben wurde Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Frank-Walter Steinmeier , geantwortet hat im Auftrag Burkhard Ducoffre)
  • Axel Schäfer, Mitglied des Bundestages und Europapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, mehrere direkte Briefkontakte

Wir haben dabei nie als Organisation jutecmedia care geschrieben, es waren persönliche Briefe, die einfach direkt das wiedergaben, was wir im Herzen haben.

Eine bestimmte politische Ausrichtung oder gar Abhängigkeit haben wir bei diesen Kontakten nicht, das ist auch nicht unser Ziel. Unsere einzige Motivation und "politische Färbung", wenn man so will: ein besseres Leben für Kinder, für ihre Zukunft und ihre Rechte zu arbeiten, und die Verbesserung der humanitären Situation weltweit.

Wir danken an dieser Stelle sehr herzlich allen Politikerinnen und Politikern für den begonnenen Dialog, für die entgegengebrachte Aufmerksamkeit und Zeit, ganz besonders natürlich Dr. Norbert Lammert für das persönliche Gespräch, und würden uns über eine Fortsetzung des Dialogs sehr freuen!

Oliver Jungjohann und Birgit Jungjohann, jutecmedia care

Den Inhalt des Briefes von Birgit Jungjohann an Dr. Norbert Lammert können Sie als PDF-Datei herunterladen.

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+++ 17.12.2007: UNICEF-Foto des Jahres 2007
Bilder, die wegen ihrer Bedeutung unter die Haut gehen.
Ich möchte zu diesem Nachrichtenteil etwas schreiben, das auch sehr emotionell und nicht nachrichtentypisch distanziert ist.
Ein zwölfjähriger Junge, der unter der Last von Ziegeln einer Fabrik fast einzubrechen scheint und dennoch stolz auf seine Leistung ist - vielleicht, weil er keine andere Chance kennt und dieser Stolz das ist, was ihm noch gehört, ohne, dass es ihm jemand nimmt.

Ein afghanisches elfjähriges Mädchen, das als Kinderbraut neben dem Mann mit zerfurchtem Gesicht sitzt, ihrem "Ehemann", weil er das Mädchen gekauft hat.

Was sie fühle, wollte die Fotografin Stephanie Sinclair am Tag ihrer Verlobung wissen.
"Nichts", sagte das Mädchen. "Ich kenne diesen Mann nicht - was sollte ich fühlen?"
Auf den Seiten von UNICEF wird es nicht erwähnt: "Ghulam", der Name, der ihr bei der Geburt gegeben wurde, hat schon in sich eine schmerzliche Bedeutung.
Die afghanische Schreibweise des Namens: . Die übersetzte Bedeutung: "Sklave".

Leere, Hoffnungslosigkeit, Festhalten an irgendeinem Strohhalm, zerbrochene Träume und Wünsche.
Was ist ein Hobby? Was bedeutet "was Dir gefällt"? Wer fragt nach Deinem Wunsch, Deinen Gefühlen, nach dem, wonach Du Dich sehnst?
Der Gedanke kommt unweigerlich, alles zu beenden, und gerade deswegen flüchten viele Kinder weltweit in Drogen und auch Selbstverbrennung, wie in Afghanistan.
Realität zu Weihnachten 2007.

Die Hoffnung von Deutschlands Straßenkindern zu diesem Zeitpunkt?
Sicher auch etwas wie dem Wunsch nach Geborgenheit, Liebe, Zuneigung, Sattwerden, und vielleicht noch irgendwann ein Gedanke an Zukunft.

Wenn Ihnen das als Besucher dieser Webseite auch ans Herz geht, dann bitten wir Sie herzlich, den nächsten Schritt auch zu gehen. Helfen Sie bitte diesen Kindern. Durch den Start eigenen Engagements, durch Mitarbeit bei Hilfsorganisationen, oder auch "nur" durch eine Spende an Organisationen, die ihrerseits helfen.

Foto und Copyright: Stephanie Sinclair, ausgezeichnet mit dem ersten Preis des Fotos 2007 von UNICEF, um Lebensumstände von Kindern weltweit zu verdeutlichen.
Eine Auszeichnung, die auch dem entspricht, was hinter diesem Foto steht.

Link: UNICEF-Foto des Jahres 2007: Bilder von Gegensätzen

Hinweis: die Aktion "UNICEF-Foto des Jahres" (nicht UNESCO Foto des Jahres) ist ein weltweiter Foto-Wettbewerb, um auf Lebensumstände von Kindern aufmerksam zu machen.

+++ 09.12.2007: Worldwide Candle Lighting Day -
Gedenktag zur Erinnerung an verstorbene Kinder
Eine Sonderseite haben wir anlässlich des diesjährigen Weltgedenktages für verstorbene Kinder eingerichtet.
Neben persönlichen Erinnerungen, die uns dazu veranlasst haben, möchten wir damit auch einen Teil dazu beitragen, dass das Gedenken an Kinder bleibt.
Auch ein Nachdenken über Zusammenhänge von verschuldetem Kindestod durch Gewalt ist ein Teil des Gedenkens.
Zur Sonderseite "Weltgedenktag der Kinder - ein bleibender Stern in meinem Herzen".

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+++ 07.12.2007: Wiener Streubombenkonferenz ist beendet

Vom 04.12. bis zun 07.12. verhandelten in Wien Regierungsvertreter von 138 Staaten über ein Verbot der Streumunition
Streumunition ist eine Waffe, die wegen ihrer vielen Blindgänger und der Tatsache, dass rund 98% aller Opfer Zivilisten sind, humanitär und völkerrechtlich absolut entschieden abgelehnt werden muss. In mindestens 29 Ländern gefährden derzeit Blindgänger auf Jahre hinaus weiterhin die Bevölkerung, und viele Opfer sind Kinder.

Die deutsche Regierung konnte sich im Gegensatz zu Österreich und Belgien nicht zu einem Verbot durchringen, sondern setzt auf Weiterentwicklung, obwohl die angestrebten Sensorwaffen und Selbstzerstörungsmechanismen bereits jetzt nachweislich unzuverlässig sind und ebenfalls die Zivilbevölkerung massiv gefährden.
Handicap International dazu: "Die deutsche Regierung macht aus einem humanitären Problem ein technisches".

Dokumentation von jutecmedia care der Übergabe von über einer Million Unterschriften gegen Landminen und Streubomben an Bundesentwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul vom 03.12.2007, mit vielen Fotos, auch der anwesenden Unterstützer Ulrike Folkerts ("Tatort"-Kommissarin), Sebastian Krumbiegel (Sänger der "Prinzen") und Jocelyn B. Smith.

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+++ 03.12.2007: Über eine Million Unterschriften gegen Streubomben. Übergabe in Berlin
Am Montag, dem 3. Dezember 2007, wurde in Berlin ein starkes Zeichen der Zivilgesellschaft übergeben: rund eine Million Unterschriften gegen Landminen und Streubomben.
Einen Tag vor dem Beginn der Wiener Streumunitionskonferenz nahm Bundesministerin Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul die Unterschriften im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung entgegen.
Als mit unterstützende Organisation hat jutecmedia
care diese Aktion auch wieder begleitet und dokumentiert: Projektdokumentation mit Fotos und Videoclips

Als prominente Unterstützer der Aktion waren Ulrike Folkerts ("Tatort"-Kommissarin), Sebastian Krumbiegel (Sänger von "Die Prinzen") und Jocelyn B. Smith (Jazzsängerin) dabei.
Bundeskanzlerin Angela Merkel war leider terminlich verhindert.

Wir danken an dieser Stelle einmal herzlich für den ermöglichten Krankenhaus-Diensttausch für Birgit Jungjohann von jutecmedia care, und besonders der Klassenlehrerin und der Schulleitung der Grundschule, die unserem Sohn mit der Sonderbefreiung so spontan und unbürokratisch die Teilnahme an dieser Aktion in Berlin ermöglicht hat.

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+++ 28.11.2007: Aktionsbus gegen Streubomben
Von München nach Wien über Augsburg, Nürnberg, Ingolstadt, Salzburg.
Auftakt in München: Mittwoch, 28.11.2007 9.30 bis 12.30 Uhr Odeonsplatz

Handicap International startet eine Woche vor der dritten internationalen Wiener Konferenz ("Oslo-Prozess"), bei der Vertreter von über 100 Regierungen über ein Verbot von Streumunition verhandeln, mit einem Aktionsbus die Informationskampagne.
Unterschriften gegen Landminen und Streubomben sollen noch weiter gesammelt werden, Filme, Opferberichte, Schuhpyramide, Mahnmal und andere Aktionen sollen unmissverständlich verdeutlichen, dass ein Ende der Streumunition sofort eingeleitet werden muss.

Sie können die Aktion "1 Million Unterschriften gegen Landminen und Streubomben" auch online unterstützen, um bis zum 3. Dezember noch die 1 Million zu erreichen!
Wir bitten herzlichst darum. Danke!

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+++ 24.11.2007: Tracks for Children's Help
jutecmedia care startete eine Aktion, um mit ehrenamtlicher DVD-Produktion und einem Verkaufserlös humanitäre Hilfen und Kinderprojekte zu unterstützen.

Tracks for Children's Help - Aktion von jutecmedia careDie Aktion richtet sich im Moment primär an Schulen, da dort in den nächsten Wochen viele Feiern anstehen und meistens auch mit Video aufgenommen wird.

Prinzipiell steht diese Aktion aber allen Interessierten Gruppen zur Verfügung, um mit dem Verkaufserlös humanitäre Hilfen und Kinderprojekte zu unterstützen.^

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+++ 14.11.2007: Videodokumentation zu Streubomben
Videodokumentation: Aktionstag gegen Streubomben"Kinder sind neugierig. Im Libanon kann das tödlich sein. Aktionstag gegen Streubomben"
Die Dokumentation von Oliver Jungjohann ist für EUR 5,00 auf DVD erhältlich (ca. 21 Minuten Spieldauer), eine stark reduzierte Download-Variante ist auch erhältlich.
Infos auf den Dokumentationsseiten zum Aktionstag gegen Streubomben

Siehe auch
Pressemitteilung vom 19.11.2007 (PDF-Datei)

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+++ 11.11.2007: Aktualisierung der konventionellen Galerie
Unsere Galerie der alten Version ist aktualisiert worden. Dennoch empfehlen wir allen Benutzern, die neuere Flash-Galerie zu nutzen. Die Flash-Galerie wird häufiger aktualisiert, enthält mehr Bilder und bietet eine wesentlich höhere Qualität im Vollbild-Modus.

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+++ 06.11.2007: Dokumentation beim DLR aufgenommen
Unsere Dokumentation des Tages der Luft- und Raumfahrt beim DLR in Köln-Porz ist auf den Webseiten des DLR aufgenommen worden. Die Dokumentation versucht herauszustellen, dass ein Begeistern der Kinder für die Wissenschaft eine wichtige Aufgabe und der eingeschlagene Weg des DLR mit dem Konzept des DLR_School_Lab vorbildlich ist.
Wir danken dem DLR in Köln und dem Leiter des School Lab, Dr. Richard Bräucker.

+++ 29.10.2007: Unterstützung für Nepalkids: Kalender 2008

Die private Hilfsaktion "Nepalkids" hat sich zur Unterstützung ihrer Schulprojekte in Nepal in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: ein Kalender im DIN A2-Format zum Preis von nur 19,80 EUR (ohne Versandkosten).
Mit dem Verkauf dieses Hinguckers werden die Schulprojekte mit finanziert.

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+++ 16.10.2007: Wasserfilter auf dem Weg nach Afghanistan
Am 16./17.10.2007 startete eine der größten humanitären Luftbrücken der vergangenen 30 Jahre in Europa, organisiert von einer Mülheimer Hilfsorganisation und der Hamburger Albertinen-Gruppe (Klinikum).
20 in Deutschland behandelte afghanische Kinder konnten zurück in ihre Heimat geflogen werden, und 59 zum Teil schwer verletzte und schwer kranke Kinder wurden am 17.10. zur Behandlung nach Deutschland geflogen.
In der Chartermaschine nach Kabul waren unter den 8 Tonnen Hilfsgütern auch unser Wasserfilter für eine afghanische Familie.
Die Firma GEP Essen übernahm die logistische Arbeit mit dem Sammeln, Lagern und Transportieren der Hilfsgüter, wir danken für das tolle Engagement, das wir dort erleben durften!

Das Wasserfilter-Projekt soll auch als Pilotprojekt dienen, um eine möglichst einfache Filterung des stark verseuchten Wassers unter den dort harten Bedingungen zu ermöglichen.
Wenn die Finanzierung gesichert wird, könnten mit dieser Technik auch Schulen ausgestattet werden.
Im Rahmen einer begonnenen Kooperation mit dem Hersteller des Filters, der Firma Katadyn Deutschland GmbH, wurde uns für diese humanitäre Aktion ein Sonderpreis eingeräumt, wofür wir herzlich danken.
Ebenfalls danken wir Frau Zaman für die kurzfristige Übersetzung der Anleitung ins Persische (Farsi), was eine weitere Verwendung und einen sicheren Betrieb auch für Schulen und andere Einrichtungen ermöglichen kann.

Der Filter arbeitet mit keramischen Elementen, kommt ohne Chemikalien und ohne Strom aus, ist sehr einfach in der Handhabung und filtert Bakterien, Parasiten und sogar einige Virenstämme aus dem verseuchten Wasser aus.

Hintergrund zum verseuchten Wasser:
Durch das verseuchte Wasser gibt es in Afghanistan bisher viele Todesfälle von Kleinkindern und sehr viele schwer wiegende Magen-Darm-Probleme, und der Parasitenbefall kann schwerste Organschäden, Entstellungen und Krankheiten vielfacher Art hervorrufen.
Mit dem Filter gibt es besonders für die Kleinen die Hoffnung, dass die Gesundheit deutlich verbessert wird.

Neuigkeiten vom 24.10.: wir erhielten heute aus Afghanistan eine SMS, dass der Wasserfilter und die sonstigen mitgeschickten Dinge von uns gut bei der Familie angekommen sind!
Unsere Freude war natürlich riesig, denn es war schon lange ein Wunsch, dort für besseres Wasser sorgen zu können.
Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten herzlichst für ihre Mithilfe, die hervorragend funktioniert hat!

Infos zur Luftbrücke:
Hilfe für verletzte afghanische Kinder (Bericht auf WELT ONLINE)
Bericht auf NDR Online zur Luftbrücke
Bild des Tages auf n-tv.de: die neun Jahre alte Masuma. Luftbrücke für verletzte Kinder

Infos zu weiteren Partnern:
Katadyn Deutschland GmbH (Wasserfilter)
gep Essen (Gemeinwohlarbeit unterstützt Entwicklungshilfe)

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+++ 06.10.2007: Aktionstag gegen Streubomben in München

Gegen ein Verbot der grausamen Streumunition!
Auch Jahre nach einem Angriff verletzen, verstümmeln und töten diese Waffen genau wie Landminen. 98% der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung, ein Drittel davon sind Kinder.
Im Dezember findet eine weitere wichtige Konferenz in Wien statt, bei der über ein Verbot dieser Streumunition verhandelt wird.
Daher gibt es jetzt im Oktober einen Aktionstag, um ein klares Zeichen zu setzen.
Ganzer Artikel bei Handicap International
Plakat zum Aktionstag in Web-Version
Link zur Information und Unterschriftenaktion gegen Streubomben
Projektdokumentation des Aktionstages mit vielen Fotos

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+++ 01.10.2007: Mehrere Projektdokumentationen online
Die folgenden Projektdokumentationen sind nun mit neuen Bildern im Sonderbereich verfügbar:

  • Weltkindertagsfest 2007 in Bochum-Dahlhausen (wir haben dort am UNICEF-Stand mitgearbeitet und verschiedene Aktionen fotografiert)
  • Projektwoche "Kinder sind Zukunft"
  • Tag der Luft- und Raumfahrt, DLR Köln-Porz (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)

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+++ 25.09.2007 und folgende Tage: Website in Struktur und Inhalt geändert
Unsere Website erhielt eine neue Navigation, es sind Themenbereiche dazugekommen, Inhalte wurden überarbeitet.
Auch die Galerie wird noch weiter ergänzt, wobei auch die alte Galerieversion überholt werden soll.
Wir hoffen, dass die Website so noch besser gestaltet ist!
Letzte Änderung von Struktur und Inhalt: 28.09.2007
(Projektdomentation erweitert, Navigationsbereiche geändert u.a.)

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+++ 20.09.2007: Weltkindertag: "Achtung für Kinder!"
Der diesjährige Deutsche Weltkindertag steht unter dem Motto "Achtung für Kinder".
Es geht um die Kinderrechte. Gleichzeitig soll dieser Tag die Erwachsenen mahnen, die eigenständige Persönlichkeit von Kindern ernst zu nehmen und zu achten.

Es gibt an vielen Orten Einzelaktionen, Feste, tolle Ideen für Kinder.
Wir werden natürlich auch an solchen Aktionen mitarbeiten.
Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit Ihrer Stimme etwas für die Kinderrechte zu tun:
unter www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de können Sie dafür stimmen, dass Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden sollen!
Siehe auch Themenseite Kinderrechte.

Weitere Infos zum Deutschen Weltkindertag (editiert am 27.09.2007):

Weltkindertag 2007 (UNICEF)
Kinder fordern: Unsere Rechte gehören ins Grundgesetz! (UNICEF)
Aktionsbündnis Kinderrechte
Weltkindertag Köln (16.09., mit Taschenlampen-Konzert am 15.09.)
Weltkindertagsfest in Bochum-Dahlhausen (Artikel der WAZ auf Pro Dahlhausen e.V.)
Projektdokumentation des Weltkindertagsfestes von jutecmedia care

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+++ 08.09.2007: Weltbildungstag / Weltalphabetisierungstag
Schulgebühren sind laut UNICEF in den Entwicklungsländern eine Hauptursache dafür, dass viele Kinder aus armen Familien nicht zur Schule gehen.
Weitere Faktoren: die Notwendigkeit wegen der finanziellen Situation, dass die eigenen Kinder bei der Arbeit mithelfen müssen; Traditionen, die verhindern, dass Mädchen eine Schulbildung erhalten.
Schule hat begonnen - aber nicht für alle Kinder. 121 Millionen Kinder haben "Zwangsferien"
(UNICEF-Dokument zum Weltbildungstag)

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+++ 01.09.2007: Teilnahme an einer Spezial-Fortbildung
(von Birgit Jungjohann)
"Heute habe ich an einer Fortbildung im Rahmen meines Berufes als MTRA teilgenommen, wobei ich hier auf einen besonderen Vortrag aufmerksam machen möchte.
Der Vortrag von Frau Prof. Dr. Brigitte Stöver von der Charité Berlin (Leitung der dortigen Kinderradiologie) handelte von der Erkennung von Kindesmisshandlungen unter radiologischen Gesichtspunkten.
Besonders gefallen hat mir ihr Engagement und ihr enormes Rückgrat, mit dem sie für misshandelte Kinder eintritt.
(die überzeugende Summe des Vortrags)
Selbst bei nur einem Verdacht auf Kindesmisshandlung haben wir persönlich die Verantwortung, der akute "Botschafter" dieses Kindes zu werden und den Verdacht zu äußern und hartnäckig zu verfolgen, dass dieser auch gehört und verfolgt wird. Das ist kein Aufruf zur "Hexenjagd", sondern ein Appell gegen das Wegsehen und gegen die schnelle Weitergabe von Verantwortung, um aus dem Schneider zu sein.

WENN sich der Verdacht bestätigt, haben wir einer kleinen Seele geholfen, aus der körperlichen und seelischen Notlage zu entrinnen und vielleicht ohne bleibende körperliche Schäden erwachsen zu werden. Wobei letzteres nur bei ca 30% der Kinder tatsächlich so ist. Das zeigt eine lokale Studie, die auch belegt, dass die Berliner Kliniker 10% (!) dieser misshandelten Kinder durch den Tod verlieren und sage und schreibe 60% der überlebenden Kinder bleibende, zum Teil schwere, irreversible neurologische Schäden davontragen!

Zusätzlich ist die geschätzte Dunkelziffer der misshandelten Kinder unerträglich hoch, und das allein sollte doch den Gedanken fördern, dass hier dringend etwas passieren muss: z.B. tatsächlich die unbedingte Pflicht, an den Vorsorgeuntersuchungen der Kinderärzte teilzunehmen, auch unter Zuhilfenahme von effektiven Druckmitteln.
Das war das, was mir nach diesem Vortrag auf dem Herzen lag, welcher bei mir durch die Eindringlichkeit von Frau Prof. Dr. Stöver einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat ."

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+++ 23.08.2007: Internationaler Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und seine Abschaffung
Die UNESCO begeht am 23. August diesen Gedenktag, an dem im Jahr 1791 in der Nacht die Sklavenrevolte in Santo Domingo begann - ein entscheidender Moment bei der Abschaffung des transatlantischen Sklavenhandels.
Dieser Tag soll jedes Jahr an das Schicksal der Menschen erinnern, die aus ihrer Heimat verschleppt und als Sklaven verkauft wurden.
Auch im 21. Jahrhundert leben immer noch Menschen in Sklaverei oder Schuldknechtschaft, und auch moderne Formen der Sklaverei sind leider hochaktuell.

Verschiedene Artikel zu diesem Thema:

Allgemeine Informationen

Der Sklavenhandel - Artikel auf Wikipedia

Botschaft von Koïchiro Matsuura, Generaldirektor der UNESCO, zum diesjährigen Gedenktag (englisch)

Im Fokus: der Sklavenhandel (englischer Artikel auf UNESCO culture)

Hilfsprojekte, "Schicksale":

Phitsamai hat keine Träume mehr - Gefangengehalten als "Nummer"
Das Leben eines nach Thailand verkauften Mädchens, als "Nummer" hinter einer Glasscheibe eines Bordells (deutscher Artikel, UNICEF)

Harte Arbeit und sklavenähnliche Bedingungen
Das Leid tausender nepalesischer Kinder (deutscher Artikel, UNICEF)

UNICEF: Versteckte Ausbeutung bekämpfen
Millionen Mädchen arbeiten in privaten Haushalten (deutscher Artikel, UNICEF)

Dienstmädchen: Die unsichtbare Ausbeutung
Am häufigsten werden Kinder in privaten Haushalten ausgebeutet. Millionen Kinder, zumeist Mädchen, dienen weltweit als Haushaltshilfen, von der Öffentlichkeit oft kaum bemerkt.
(UNICEF-Dokument F 0016, PDF-Datei)

Schule statt Schuldknechtschaft
(deutscher Artikel, UNICEF)

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+++ 04.08.2007: Schockierende Kinderzeichnungen aus Darfur
"Seit mehr als vier Jahren dauert der blutige Konflikt in Sudans Krisenregion Darfur schon an, etwa 200.000 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Welches Grauen die Überlebenden erfahren haben, lässt sich unter anderem an den Zeichnungen geflohener Kinder erahnen. Ihre Bilder sollen nun sogar dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag als Beweismittel vorgelegt werden."
(Quelle: Tagesschau.de. Video abrufbar)

Plötzlich wird man wieder an furchtbares Unrecht erinnert. Es trifft einen unvermittelt beim Frühstück, mitten im Büroalltag oder an einem schönen Wochenendnachmittag mitten in der Natur am Badesee, samstags bei tollem Wetter.
Erlittenes Unrecht, furchtbare Ereignisse, Katastrophen, Nachrichten.

Darfur. Ist es da immer noch so schlimm?
So kann es einem durch den Kopf gehen. Aus den Medien etwas verschwunden, vielleicht vergessen..?

Um zu helfen, ist es selten zu spät. Selbst eingefahrene Dinge, vermeintlich für immer festgemauerte Wege können geändert werden. Das Unrecht zu beenden, Verletzungen zu heilen, zerstörtes Leben wieder lebenswert zu machen.
Eine funktionierende Basis für diesen Schritt: Bereitschaft zum Dialog, Bereitschaft, Schuldzuweisungen beiseite zu lassen, Bereitschaft, bisher abgelehnte Sichtweisen zu überdenken und nicht schweigend aneinander vorbei zu ziehen. Vor allem dann, wenn es Kinder auf Dauer schützen soll.
Eine Botschaft an Verantwortliche, an Beteiligte? Ja. Eine Bitte auch an die, die das hier lesen und vielleicht an manchen Dingen etwas ändern können, um Schäden zu beenden, durch den Beginn eines Dialogs.

Dazu ist auch das Anhören und die Akzeptanz von Kindergedanken und Gefühlen ihrer Herzen wichtig. Wie hier in Darfur. Wie auch an vielen anderen Orten, an denen Kinder verletzt wurden, auf unterschiedlichste Weise.

Seit einiger Zeit bereitet jutecmedia care ein Projekt für Kinder vor, das ihnen eine sichere Plattform für ihre eigene, unverfälschte Meinung gibt. Wie wichtig es ist, diese Kindergedanken und Kindergefühle als wertvoll zu sehen, zeigt sich immer wieder.

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+++ 10.07.2007: DVD-Produktionen: Beispiel
+++ 09.07.2007: Persönliche Statements zum Engagement
Unsere Website ist um den Bereich konkreter Beispiele erweitert worden, um Ihnen einige Ideen zu illustrieren. Die DVD-Produktionen können dabei auf einfache Weise zur Unterstützung humanitärer Hilfen oder zur Unterstützung Ihrer Kinder- und Jugendprojekte genutzt werden. Lassen Sie sich auf den Beispielseiten inspirieren!

Unsere persönlichen Statements zu unserem Engagement für die Arbeit sollen auf einer Extraseite verdeutlichen, was unsere ganz privaten Hintergründe sind.

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+++ 05.07.2007: Informationen: konfessionelle oder politische Bindung unserer Arbeit?
Auf unsere Seite "Projektziele, Bedingungen" haben wir aus aktuellem Anlass eine Erklärung zur nichtkonfessionellen Arbeit von jutecmedia care eingefügt, um möglichen Unklarheiten vorzubeugen.

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+++ 01.07.2007: Intact Day. Gedenktag gegen Genitalverstümmelung von Kindern
Furchtbare Schmerzen, für den Rest des Lebens verletzte Seele, Depressionen, Angstzustände, chronische Entzündungen, Lebensgefahr.
Des Rechtes auf den eigenen Körper und die eigene Seele beraubt.
Nach einer im November 2005 veröffentlichten UNICEF-Studie werden Jahr für Jahr weltweit drei Millionen Mädchen genital verstümmelt.
Infos und Mithilfe gegen diese Grausamkeiten:

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+++ 21.06.: Lokale UNICEF-Projekte im Bereich der Projektdokumentationen auf jutecmedia care
Auf der Mitarbeiterversammlung der UNICEF-Gruppe Bochum, zu der wir (Birgit Jungjohann und Oliver Jungjohann) als ehrenamtliche Mitarbeiter eingeladen wurden, sind weitere Medienunterstützungen beschlossen worden.
Um die vielfältigen Projekte möglichst aktuell und frisch zu präsentieren, werden im Rahmen der Projektdokumentationen bei jutecmedia care Sonderaktionen von UNICEF dokumentiert, die wir als Team ehrenamtlich begleiten.

+++ 21.06.: Menge prügelt Mann zu Tode
Eine aufgebrachte Menschenmenge hat im US-Bundesstaat Texas einen 40 Jahre alten Mann zu Tode geprügelt, nachdem dessen Bekannter zuvor einen kleinen Jungen angefahren hatte.
(Bericht auf n-tv.de)

Unfassbar, was da passiert... ?
Oder ist es nicht ein Spiegel einer Eigenschaft unserer Gesellschaft?
Ein Mann ist das "ausgemachte", unschuldige Opfer für das, was anscheinend passierte.
Ein Helfer, der einem verletzten Kind helfen will, ist als mutmaßlicher Kinderquäler "ausgemacht" worden.
Die Vorurteile der anderen verletzen oder töten den Helfer, der einem Kind helfen wollte.

Prinzipiell betrachtet geschehen ähnliche Handlungen leider sehr häufig.
In einem Umfeld von Vorurteilen, Meinungsmache bis hin zu paranoidem Verhalten wird der eigentliche Schutz für Kindern zerstört und Schaden angerichtet.
Wirklicher Schutz entsteht in einem offenen Suchen nach Gerechtigkeit, und einem Hinwenden zur Hilfe für Kinder, und damit auch Klärung ohne jede Vorverurteilung.

Wenn wir das tun, verhindern wir Schaden, Qualen, Ungerechtigkeiten, Mord.
Ist das zuviel verlangt für eine Gesellschaft, die die Menschenrechtskommission 1948 auf den Weg gebracht hat?

Ein weiterer Fall: Prügel statt Erste Hilfe.
Empörte Augenzeugen schlagen auf einen Unfallverursacher ein und lassen das Opfer, ein 15-jähriges Mädchen, in einer Blutlache liegen und verbluten.
(Bericht auf n-tv.de)

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+++ 12.06.: Welttag gegen Kinderarbeit

Artikel dazu auf Tagesschau.de

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+++ 04.06.: Internationaler Tag der Kinder,
die unschuldig zu Aggressionsopfern wurden
von der UN-Vollversammlung 1982 beschlossen.

"Das Kind hat von tausend Waffen, die wir Erwachsenen
in Kunst, Wissenschaft, Erfahrung finden, keine einzige.
Es hat nichts als sein kleines, unbeschütztes, nacktes Herz,
das wir ebenso leicht erheben als zu Boden schlagen können."
(Horn)

Zeit, Liebe und Verständnis für Kinder. Schutz.

Haben Sie einem Kind heute Verständnis geschenkt?
Respekt und Beachtung der Gefühle, der Gedanken?
Eine Hand gereicht, das Ohr, das Herz?

Lassen Sie die Wut, den Frust nicht an Kindern aus, schlagen Sie sie nicht, und auch eine Backpfeife, ein Watschen, ist ein Schlag gegen den nötigen Respekt, gegen die Achtung, die Seele.

Ein Kind ist kein Blitzableiter für Gefühle, ein Kind ist kein Sandsack, um wegen Perspektivlosigkeit und finanzieller oder sonstiger Sorgen darauf herumzuschlagen, ein Kind ist nicht der Ausgleich für Frust im Job, ein Kind ist nicht der Ersatz für eine 'klemmende' Partnerschaft.

Zerbrechen Sie bitte die zarten Flügel einer Kinderseele nicht.

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+++ 25.05.: der internationale Tag der vermissten Kinder
vermisst... aber nicht vergessen. Die Aufgabe einer Gemeinschaft.
Elterninitiative vermisste Kinder.

Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) werden 1.653 Kinder und Jugendliche in Deutschland vermisst -
Opfer von Gewalttaten und Unglücken, oder auch Ausreißer von Zuhause wegen teils schwerwiegender Familienprobleme.
Dossier auf n-tv.de

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+++ 23. bis 25. Mai 2007: zweite internationale Konferenz in Lima über ein Verbot von Streumunition

440 Millionen Streumunitionen bedrohen 400 Millionen Menschen.
Eine furchtbare Tatsache, und 98% der Opfer dieser Waffen stammen aus der Zivilbevölkerung.

Die Organisation Handicap International, die wir mit Medienarbeiten auch unterstützen dürfen, hat auf ihren Webseiten sehr ausführliche Informationen und auch Schulmaterial zum Thema bereitgestellt.
Sonderseiten von HI zur Lima-Konferenz

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+++ Galerie

Unsere Website hat am 08.05.2007 eine Galerieseite erhalten....
endlich konnten wir einmal unsere Arbeit in Bildern auf die Internetseite stellen, in erster Version.
Die Galerie ist unter dem Hauptthema "Über das Team" erreichbar.

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+++ Projektwoche "Kinder sind Zukunft"

[25.09.2007: Zur Projektwoche "Kinder sind Zukunft", die vom 14. bis 21. April 2007 stattfand, haben wir auf dem neu eingerichteten Bereich "Fotogalerie und Projektdokumentation" die Informationen zusammengetragen.
Der Artikel erscheint daher hier im Archiv nicht]

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